Bewusstsein über „SEO Notwendigkeit steigt.

72 Prozent der befragten Firmen betreiben SEO. Im Gegensatz zum Vorjahr ist das eine Steigerung von 18 Prozent.
Zudem plant die Mehrheit von 65 Prozent, einen Ausbau der SEO-Aktivitäten im eigenen Unternehmen.
Ein gutes Zeichen. Der Wille ist da, jetzt fehlt es nur noch an der Umsetzung.

 

Mit SEO Verantwortung übernehmen.

Nach wie vor stellen nur knapp 50 Prozent einen speziell für SEO verantwortlichen Mitarbeiter und nur rund 35 Prozent
arbeiten mit externen Agenturen. Wie bei allen Online-Marketing-Tools, braucht es aber jemanden der sich dafür
verantwortlich fühlt, damit es funktioniert.

 

Es fehlt an Knowhow und Ressourcen.

Alle wollen mit SEO arbeiten, jedoch fehlt es noch immer am Knowhow und den Ressourcen.
Laut unserer Studie halten sich schließlich über 50 Prozent der Firmen für „fit“ obwohl einige Basics fehlen.
Eine SEO-Agentur bietet ein umfassenderes Knowhow, ist immer Up to Date bei den neuesten Trends und erstellt Analysen.

 

Social Sharing überall.

In Hinblick auf die Einbindung von Social-Sharing Funktionen (Facebook, Twitter etc.) sind Österreichs Unternehmen
schon länger gut aufgestellt. Seit letztem Jahr sind die Zahlen auf 70% gestiegen.
Die Unternehmen haben aber seit letztem Jahr offenbar dazu gelernt.

 

Onsite Wissen verbessert sich.

Die Wissenslücke über sogenannte „Onsite“-Faktoren, also die technische Aufbereitung einer Website, scheint
sich zu schließen. Die Zahl der „Nichtwissenden“ unter den befragten Unternehmen sinkt um stolze 29 Prozent und
steht somit jetzt bei insgesamt 26 Prozent.

 

Mobile Seiten im Aufwind.

Im Vergleich zum Vorjahr spielt es nur mehr für 30 Prozent keine Rolle, eine mobile Version anzubieten.
Das sind 16 Prozent Unterschied und eine gute Entwicklung, wenn man bedenkt, wie sehr mobil aufbereitete
Websites die Top-Positionen im Google-Ranking beeinflussen.

 

Nachholbedarf beim Linkbuilding.

Trotzdem betreibt nach wie vor die Hälfte der befragten Unternehmen kein professionelles
Linkbuilding, was ein hohes Risiko der Abstrafung durch Google und damit einen Verlust im Ranking bedeutet.
Nur 33 Prozent bereiten ihre Presseaussendungen für Suchmaschinen auf, obwohl Google für Journalisten ein wichtiges Tool ist.

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